Japanische Matcha-Mochi mit Azuki-Bohnen-Füllung – Weiche, süße Reisküchlein mit grünem Tee und cremiger roter Bohnenpaste – ein elegantes japanisches Dessert.
Japanische Matcha-Mochi mit Azuki-Bohnen-Füllung – Weiche, süße Reisküchlein mit grünem Tee und cremiger roter Bohnenpaste – ein elegantes japanisches Dessert.

Japanische Matcha-Mochi mit Azuki-Bohnen-Füllung

Weiche, süße Reisküchlein mit grünem Tee und cremiger roter Bohnenpaste – ein elegantes japanisches Dessert.

35 Min. 4 Portionen Mittel

Zubereitung

1
Teig zubereiten
Klebreismehl, Matcha-Pulver und Zucker in einer Schüssel vermengen. Wasser hinzufügen und mit einem Schneebesen glatt rühren, bis keine Klümpchen mehr vorhanden sind.
2
Dampfgaren
Die Teigmischung in eine gefettete, hitzebeständige Schüssel gießen und über einem Wasserbad oder Dampfgarer etwa 20 Minuten garen, bis die Masse durchscheinend und elastisch wird. Zwischendurch einmal umrühren.
3
Formen und füllen
Eine Arbeitsfläche großzügig mit Maisstärke bestäuben. Den warmen Mochi-Teig darauf geben, ebenfalls mit Stärke bestäuben und in 8 gleiche Stücke teilen. Jedes Stück flach drücken, etwa 1 EL Azuki-Paste in die Mitte geben und den Teig vorsichtig zu einer Kugel verschließen.
4
Servieren
Die Mochi sofort genießen oder leicht abkühlen lassen. Am besten innerhalb von 1-2 Tagen verzehren, da sie ihre weiche Textur verlieren.
Tipp

Falls keine Azuki-Paste verfügbar ist, kannst du gekochte rote Bohnen mit etwas Ahornsirup pürieren. Die Mochi niemals im Kühlschrank lagern – sie werden hart!

S
Rezept von
Sophie Backkunst

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