Japanische Matcha-Mochi mit Azuki-Bohnen-Füllung
Weiche, süße Reisküchlein mit grünem Tee und cremiger roter Bohnenpaste – ein elegantes japanisches Dessert.
Zubereitung
Klebreismehl, Matcha-Pulver und Zucker in einer Schüssel vermengen. Wasser hinzufügen und mit einem Schneebesen glatt rühren, bis keine Klümpchen mehr vorhanden sind.
Die Teigmischung in eine gefettete, hitzebeständige Schüssel gießen und über einem Wasserbad oder Dampfgarer etwa 20 Minuten garen, bis die Masse durchscheinend und elastisch wird. Zwischendurch einmal umrühren.
Eine Arbeitsfläche großzügig mit Maisstärke bestäuben. Den warmen Mochi-Teig darauf geben, ebenfalls mit Stärke bestäuben und in 8 gleiche Stücke teilen. Jedes Stück flach drücken, etwa 1 EL Azuki-Paste in die Mitte geben und den Teig vorsichtig zu einer Kugel verschließen.
Die Mochi sofort genießen oder leicht abkühlen lassen. Am besten innerhalb von 1-2 Tagen verzehren, da sie ihre weiche Textur verlieren.
Falls keine Azuki-Paste verfügbar ist, kannst du gekochte rote Bohnen mit etwas Ahornsirup pürieren. Die Mochi niemals im Kühlschrank lagern – sie werden hart!
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