Cremige Zitronenrisotto mit frischem Basilikum und Parmesan – Samtiges Risotto mit spritziger Zitrone und frischem Basilikum – ein leichtes italienisches Soulfood für jeden Tag.
Cremige Zitronenrisotto mit frischem Basilikum und Parmesan – Samtiges Risotto mit spritziger Zitrone und frischem Basilikum – ein leichtes italienisches Soulfood für jeden Tag.

Cremige Zitronenrisotto mit frischem Basilikum und Parmesan

Samtiges Risotto mit spritziger Zitrone und frischem Basilikum – ein leichtes italienisches Soulfood für jeden Tag.

35 Min. 4 Portionen Mittel
MEIN KOCHREZEPT TVJetzt läuftKI

Zubereitung

KI Eigene Schrittfolge für den Mixtopf, mit KI erstellt · rund 25 Min. Arbeitszeit. Schritte ohne Geräteangabe geschehen von Hand.

Passt zu TM5TM6TM7

Zeigt die Schritte einzeln, wie am Gerät. Gedacht für den TM5: Eigene Kreationen führt er nicht selbst durch die Zubereitung.

Zeiten rund 20 % kürzer. Richtwerte — Geräte unterscheiden sich stark, deshalb bitte zwischendurch prüfen und ggf. in Chargen garen.

1
Basis anbraten
Olivenöl in einem großen Topf erhitzen und die Schalotten bei mittlerer Hitze 3-4 Minuten glasig dünsten. Den Arborio-Reis hinzufügen und unter Rühren 2 Minuten anrösten, bis die Körner leicht glasig werden.
2
Risotto garen
Die warme Brühe kellenweise zum Reis geben und dabei ständig rühren. Erst neue Flüssigkeit hinzufügen, wenn die vorherige fast vollständig aufgesogen ist. Das dauert etwa 18-20 Minuten.
3
Zitrone einarbeiten
Den Zitronenabrieb von beiden Zitronen und den Saft einer Zitrone zum Risotto geben. Gut unterrühren und mit Salz und frisch gemahlenem Pfeffer abschmecken.
4
Mantecatura
Den Topf vom Herd nehmen. Die kalte Butter und den Parmesan einrühren, bis das Risotto schön cremig glänzt – das ist die klassische Mantecatura. Bei Bedarf noch etwas Zitronensaft hinzufügen.
5
Anrichten
Das Risotto auf vorgewärmten Tellern anrichten, mit reichlich frischem Basilikum, einem Hauch Zitronenabrieb und einem Schuss Olivenöl servieren.
Tipp

Für die perfekte Cremigkeit das Risotto nie zu trocken werden lassen – es sollte beim Anrichten sanft auf dem Teller fließen, die Italiener nennen das 'all'onda'. Die Brühe immer warm halten, kalte Flüssigkeit unterbricht den Garprozess.

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