Japanische Teriyaki-Hähnchenkeule mit Reis und eingelegtem Ingwer
Saftige Hähnchenkeulen in selbstgemachter Teriyaki-Glasur – ein Seelenwärmer aus Japan, der Süße und Würze perfekt vereint.
Zubereitung
Den Jasminreis nach Packungsanleitung waschen und mit der 1,5-fachen Menge Wasser aufsetzen. Einmal aufkochen, dann bei niedriger Hitze zugedeckt 12 Minuten garen und 5 Minuten nachziehen lassen.
Sojasauce, Mirin, Honig und den gehackten Knoblauch in einer kleinen Schüssel verrühren. Die Hälfte der Sauce beiseitestellen – das wird später die Glasur.
Die Hähnchenkeulen mit der ersten Hälfte der Sauce einreiben. Eine große Pfanne bei mittlerer Hitze erhitzen und die Keulen mit der Hautseite nach unten etwa 6-7 Minuten goldbraun anbraten.
Die Hähnchenkeulen wenden und die restliche Teriyaki-Sauce darüber gießen. Bei mittlerer Hitze weitere 8-10 Minuten garen, dabei regelmäßig mit der einreduzierenden Sauce übergießen, bis sie schön glänzend und klebrig sind.
Die Frühlingszwiebeln in feine Ringe schneiden. Den Reis auf Schalen verteilen, die glasierten Hähnchenkeulen darauflegen und mit Frühlingszwiebeln bestreuen. Mit eingelegtem Ingwer servieren – einfach fantastisch!
Für extra Glanz die Sauce am Ende bei hoher Hitze noch einmal kurz einkochen lassen. Wer es schärfer mag, gibt eine Prise Shichimi Togarashi (japanisches Gewürz) über das fertige Gericht.
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